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    <title>Einsatzfahrzeuge - Deutschland - Feuerwehr</title>
    <link>https://www.einsatzfahrzeuge-deutschland.de/categories.php?cat_id=3208</link>
    <description><![CDATA[]]></description>
    <pubDate>Thu, 07 May 2026 11:44:04 GMT</pubDate>
    
    <item>
      <title>Florian Pförring 35/01</title>
      <link>https://www.einsatzfahrzeuge-deutschland.de/details.php?image_id=4614</link>
      <pubDate>Mon, 23 Apr 2018 22:51:06 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[Wechselladerfahrzeug der Freiwiligen Feuerwehr Pförring, Lankreis Eichstätt,

Das Wechselladerfahrzeug der Feuerwehr Pförring ist übrigens erst das zweite Fahrzeug seiner Art im Landkreis Eichstätt

Das Fahrzeug verfügt über eine Wechselladevorrichtung vom Typ HIAB MULTILIFT XR18S.56sowie eine Seilwinde vom Typ ROTZLER-Treibmatic 50 KN welche nach vorne genutzt werden kann.

Bislang wurde für das neue „Pferd im Stall“ ein AB-Wasser angeschafft, welchen die Firma Rosenbauer in Neidling (Österreich) fertigt. Der AB-Wasser wird mit einem 6.000 Ltr. Wassertank und einem 500 Ltr. Schaummitteltank ausgestattet.
Als Pumpe ist eine PFPN 10-1000 mit den Kenndaten einer PFPN 10-1500 vorgesehen. Diese ist fest auf dem AB verbaut und kann ggfs. entnommen werden. Zusätzlich ist der AB mit einer AQUAMATIC – Druckzumischanlage der Firma Rosenbauer ausgestattet.
Neben einem Lichtmast wird der AB noch mit einem 8 KVA und einem 2 KVA Stromerzeuger, 4 Chemikalienschutzanzügen, einem Benzinlüfter, einem tragbaren Werfer und einer feuerwehrtechnischen Beladung für eine Staffel ausgestattet.

Technische Daten:

    Fahrgestell: MAN TGS 26.400
    Hubraum: 10.518 ccm
    Leistung: 294 kW / 400 PS beim 1.900 U/min
    Drehmoment: 1900 Nm bei 1.000 – 1.400/min
    Zul. Gesamtgewicht: 26.000 kg

Wechselladervorrichtung: HIAB MULTILIFT XR18S.56

Vielen Dank an die Feuerwehr Pförring für den Fototermin]]></description>
          <category domain="https://www.einsatzfahrzeuge-deutschland.de/categories.php?cat_id=3208">Feuerwehr</category>
              <author><![CDATA[example@example.com (Fbauer)]]></author>
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    </item>
    <item>
      <title>Florian Altmannstein 40/01</title>
      <link>https://www.einsatzfahrzeuge-deutschland.de/details.php?image_id=4087</link>
      <pubDate>Thu, 08 Mar 2018 22:33:35 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF20) der Freiwilligen Feuerwehr Altmannstein

Fahrgestell:

    Mercedes Benz (Atego 1629 AF)
    Motorleistung: 213 kW / 290 PS bei 2200 Umdrehungen
    Hubraum: 6374 cm³
    Getriebe: Schaltgetriebe
    Antrieb: Allradantrieb mit Differentialsperre an der Hinterachse und Längssperre
    zulässiges Gesamtgewicht: 15000 kg
    Länge: 7900 mm mit Haspel 8750 mm
    Breite: 2500 mm
    Höhe: 3300 mm
    eHöchstgeschwindigkeit: ca. 100 km/h
    Baujahr: 2011

Aufbau:

    Lentner

Lackierung:

    Kabine und Aufbau in feuerrot (RAL 3000)

Löschtechnik:

    Feuerlöschkreiselpumpe FPN 10-2000 Hale Prima
    Schnellangriffseinrichtung 50 m, formstabiler Druckschlauch mit Hohlstrahlrohr
    Löschwasserbehälter 2000 l
    Schaummittelbehälter 120 l

Beladung:

Atemschutz:

    5x PA (3 davon im Mannschaftsraum) dazu 4 Ersatzflaschen

THL:

    Holmatro Rettungszylinder (RA 4332C &amp; TR4350C)
    Holmatro Rettungsschere (CU 5050)
    Holmatro Rettungsspreizer (SP 5260)
    Schwelleraufsatz &amp; Abstützwinkel
    Hebekissen, Doppelsteuerorgan, Druckminderer, Druckluftflasche &amp; Druckluftschläuche
    Pedalschneider (Lukas LSH4)
    Abstützsystem von Vetter

Licht:

    6,3 m Lichtmast mit 6 Xenon-Scheinwerfer
    2x 1500 Watt Scheinwerfer mit Stativ

Erste Hilfe:

    Verbandkasten
    Rettungsrucksack

Sonstiges:

    Heckwarnanlage Heckblitzer Hänsch Sputnik SL
    Wärmebildkamera
    Stromerzeuger (Endress 804DBG ES)
    Mittel- und Schwerschaumrohr
    Absturzsicherung
    Motorsäge (Stihl MS260)
    Hooligan-Tool
    Schiebeleiter 3tlg.
    Steckleiter 4tlg.
    Dachwerfer
    HiPress
    Überdruckbelüfter
    Kaminkehrer Werkzeug

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Feuerwehr Altmannstein für den klasse Fototermin!]]></description>
          <category domain="https://www.einsatzfahrzeuge-deutschland.de/categories.php?cat_id=3208">Feuerwehr</category>
              <author><![CDATA[example@example.com (Fbauer)]]></author>
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    </item>
    <item>
      <title>Florian Altmannstein 20/01</title>
      <link>https://www.einsatzfahrzeuge-deutschland.de/details.php?image_id=4086</link>
      <pubDate>Thu, 08 Mar 2018 22:31:21 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) der Freiwilligen Feuerwehr Altmannstein.

Technsiche Daten:

    Fahrgestell: MAN 12.223
    Motorleistung: 169 kW / 230 PS bei 2.400 1/min
    Hubraum: 6.871 cm³
    Getriebe: Schaltgetriebe
    zulässiges Gesamtgewicht: 12.000 kg
    Länge: 7.350 mm
    Breite: 2.500 mm
    Höhe: 3.100 mm  
    Höchstgeschwindigkeit: ca. 94 km/h

Aufbau: GFT

Löschtechnik:

    Feuerlöschkreiselpumpe GFK FP 16/8 
    Löschwasserbehälter:2500 Liter

    Schaummittelbehälter:6x 20 Liter in Kanistern

Beladung:

Atemschutz:

    4x PA (2 davon im Manschaftsraum)

THL:

    Lukas Rettungszylinder (R420 &amp; R424)
    Lukas Rettungsschere (LS501 EN)
    Lukas Rettungsspreizer (LSP40 EN)
    Schwelleraufsatz

Licht:

    2x 1.500 Watt Scheinwerfer mit Stativ

Erste Hilfe:

    Verbandskasten

Sonstiges:

    Stromerzeuger (Bosch BSKA8 )
    Schaumrohr
    Motorsäge (Stihl  038AV )
    Steckleiter 4tlg.
    Ölbindemittel
    Besen
    Aluschaufeln
    Handseilwinde
    Hydroschild

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Feuerwehr Altmannstein für den klasse Fototermin!]]></description>
          <category domain="https://www.einsatzfahrzeuge-deutschland.de/categories.php?cat_id=3208">Feuerwehr</category>
              <author><![CDATA[example@example.com (Fbauer)]]></author>
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    </item>
    <item>
      <title>Florian Altmannstein 11/01</title>
      <link>https://www.einsatzfahrzeuge-deutschland.de/details.php?image_id=4085</link>
      <pubDate>Thu, 08 Mar 2018 22:28:28 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[Mehrzweckfahrzeug (MZF) der Freiwilligen Feuerwehr Altmannstein.

Technische Daten:

    Fahrgestell: Volkswagen LT 35
    Leistung: 80 kW / 110 PS bei 3500 Umdrehungen
    Hubraum: 2.461 cm³

Ausbau: Meinicke

Beladung:

    Motorsäge
    Stromerzeuger (Endress 804DBG/S)
    2 Strahler mit Stativ
    Rettungsrucksack
    Lage- &amp; Alamierungspläne
    Heckwarnanlage

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Feuerwehr Altmannstein für den klasse Fototermin!]]></description>
          <category domain="https://www.einsatzfahrzeuge-deutschland.de/categories.php?cat_id=3208">Feuerwehr</category>
              <author><![CDATA[example@example.com (Fbauer)]]></author>
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    </item>
    <item>
      <title>Florian Großmehring 67/01</title>
      <link>https://www.einsatzfahrzeuge-deutschland.de/details.php?image_id=3255</link>
      <pubDate>Wed, 06 Dec 2017 00:53:05 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[]]></description>
          <category domain="https://www.einsatzfahrzeuge-deutschland.de/categories.php?cat_id=3208">Feuerwehr</category>
              <author><![CDATA[example@example.com (Fbauer)]]></author>
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    </item>
    <item>
      <title>Florian Großmehring 30/01</title>
      <link>https://www.einsatzfahrzeuge-deutschland.de/details.php?image_id=3230</link>
      <pubDate>Mon, 27 Nov 2017 09:35:09 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[Automatische Drehleiter mit Korb DLA(K) 23/12 der Freiwilligen Feuerwehr Großmehring.

Fahrzeug: Mercedes-Benz Atego 1529 F
Aufbau: Metz Aerials
Aufbautyp: L32A-XS
Baujahr: 2014

Technische Daten:
Antrieb: Straßenantrieb, 4x2
Länge / Breite / Höhe: 10.000 / 2.500 / 3.270 mm
Radstand: 4.760 mm

Aufbau:

Abstützung:

4-fach Metz-Waagrecht-Senkrecht-Abstützung
Abstützbreite: 2.500 bis 4.850 mm
Alle Stützen einzeln und stufenlos ausfahrbar
Stützen mit Bodendrucküberwachung
Leiterstuhl:

Leiterstuhl mit Niveauregulierung
Hauptbedienstand COMFORT mit neigbarer Rückenlehne und ausklappbarem Dach
Analoge Belastungsanzeige (ABA) am Leitersatz neben dem Hauptbedienstand
Plattform auf der rechten Seite für Stromerzeuger
Leitersatz:

5-teiliger Leitersatz mit abneigbarem Korbarm aus Feinkornstahl und pulverbeschichtet
Arbeitshöhe: 32 m, Korbbodenhöhe: 30 m
Abneigbarer Korbarm mit einer Länge von 4,35 m
Hebelast an der Lastöse am untersten Leiterteil: 4.000 kg, Hebelast an der Lastöse an der Leiterspitze: 600 kg
Stromhochführung zum Rettungskorb 24 V / 230 V / 400 V
2 LED-Scheinwerfer am untersten Leiterteil, verstellbar
1 LED-Scheinwerfer unter dem untersten Leiterteil
Steigleitung im obersten Leiterteil und im Korbarm aus Aluminiumrohr und flexiblem Druckschlauch am Übergang zwischen oberstem Leiterteil und Korbarm sowie zwischen Korbarm und Rettungskorb
Rettungskorb:

Metz-Rettungskorb mit 450 kg Tragkraft (4 Personen)
4 Zugangsmöglichkeiten, 3 von vorne und 1 von hinten, 3 Einstiege aufrecht begehbar
Bedienstand
Kamera im Korbboden
Umfeldbeleuchtung im Korbboden
Steckdosen 230 V / 400 V
Halterung für Scheinwerfer, Krankentragenhalterung und Wenderohr
Beladung/ Ausstattung:

Umfeldbeleuchtung
Stromerzeuger 14 kVA
Beleuchtungsgruppe
Elektrokettensäge
Säbelsäge
Wenderohr, Durchfluss: 600 - 2.000 l/min
Überdrucklüfter mit Elektromotor
Pressluftatmer
Gerätesatz Absturzsicherung
Gerätesatz Flaschenzug
Schleifkorbtrage
Krankentragenhalterung
Bereits im Jahr 2007 präsentierte der deutsche Drehleiterhersteller Metz eine Drehleiter mit Korb 23/12 mit absenkbarem Korbarm. Während Metz seine Standard-Drehleiter mit Korb 23/12 ohne absenkbaren Korbarm als L32, die Abkürzung steht für &quot;Ladder (englisch für Leiter) mit 32 Metern Arbeitshöhe&quot;, bezeichnet, wurde die Bezeichnung der Gelenkdrehleiter um ein zusätzliches A zu L32A erweitert. Das A in der Typbezeichnung steht für das englische Wort articulated, also gelenkig, und verweist auf den absenkbaren Korbarm. Sechs Jahre nach der Einführung der L32A, der ersten Metz-Gelenkdrehleiter, wurde im Sommer 2013 die Weiterentwicklung dieser Leiter unter dem Namen L32A-XS dem Fachpublikum vorgestellt. Hinter der Bezeichnungserweiterung XS verbirgt sich das englische &quot;eXtra Small&quot;, was für &quot;besonders klein&quot; steht und auf den erweiterten Aktionsradius bei kleinem Raumangebot verweist. 
Bei der Baureihe L32A-XS entwickelte Metz seinen absenkbaren Korbarm konsequent weiter um den Aktionsradius der Drehleiter insgesamt und vor allem bei begrenztem Raumangebot zu erhöhen. Die größte Änderung zwischen der alten L32A und der neuen L32A-XS betrifft die Lage des absenkbaren Korbarmes. Der Korbarm setzt nun nicht mehr am Ende des eigentlichen fünfteiligen Leiterparks an, sondern wurde weiter nach hinten verlegt. Dazu wurden an allen Leiterteilen die obersten drei Sprossen entfernt um dem um etwa 90 Zentimeter nach hinten verlagerten Korbarm Platz zum Abknicken zu geben. Die entfernten Sprossen stellen keinen Verlust dar, denn sie befinden sich im Überdeckungsbereich der einzelnen Leiterteile. Normalerweise liegen im ausgefahrenen Zustand die jeweils obersten Sprossen eines Leiterteils mit den untersten Sprossen des darauf folgenden Leiterteils genau übereinander. Diese Überlappung von Sprossen entfällt bei der L32A-XS. Mit dem Wegfall der insgesamt 15 Sprossen wird auch das Gewicht des Leiterparks verringert. Einer der Vorteile der Verlagerung des Korbarmes kommt diesem selbst zu Gute. War der Arm bei der L32A 3,5 Meter lang, so wächst er nun um fast 90 Zentimeter auf 4,35 Meter, ohne das sich dabei die Gesamtlänge des Fahrzeuges vergrößert. Der weitaus größere Gewinn der L32A-XS ist aber der deutlich erweiterte Aktionsradius. Gerade bei beengten Platzverhältnissen kann die L32A-XS mit ihrer Wendigkeit auftrumpfen. Der Aktionsradius zwischen Drehgestellmitte und Korbaußenkante liegt bei nur 7,4 Metern. Damit kann der Leitersatz beispielsweise auf einer nur 9,5 Meter breiten Straße noch um 180° gedreht werden. Ebenso kann der Leiterpark bei einem Abstand von lediglich 6,15 Metern zwischen Drehleiter und Hausfassade stufenlos aufgerichtet werden. Außerdem ermöglicht der verlagerte abwinkelbare Korbarm ein Absenken des Korbes kurz über Bodenhöhe unmittelbar vor der Fahrzeugfront. Dafür muss der Leiterpark lediglich etwas ausgefahren und der Korbarm abgeknickt werden, ein Aufrichten oder Drehen des Leiterparks ist nicht nötig. Zwischen Korbfront und Stoßstange des Fahrgestells liegen dann gerade mal 2,5 Meter Abstand.
Parallel zur L32A-XS entwickelte Metz auch noch eine Drehleitervariante mit begrenzter Bauhöhe die das Kürzel XF als Namenszusatz trägt. Hinter XF verbirgt sich das englische eXtra Flat, also besonders flach. Für die XF-Drehleitern wurde eigens ein neues besonders flaches Podium mit einem speziellen Hilfsrahmen entwickelt. Das Podium ist nicht nur besonders flach, es spart auch etwa 150 Kilogramm Gewicht im Vergleich zu einem herkömmlichen Drehleiterpodium ein. Eine L32A-XF auf Mercedes-Benz Econic kommt auf eine Höhe von nur 2,98 Metern und eine XF auf Mercedes-Benz Atego immerhin auf 3,04 Meter. Bei der Econic-Variante macht das einen Unterschied von 12 Zentimetern im Vergleich zu einer herkömmlichen Drehleiter aus. Es besteht auch die Möglichkeit die flache Drehleiterversion XF mit dem überarbeiten abneigbaren Korbarm XS zu kombinieren. Diese Drehleiterkonfiguration nennt sich dann L32A-XS-F.
Die erste Seriendrehleiter vom Typ L32A-XS ging im August 2013 an die Feuerwehr Neu-Wulmstorf, die erste L32A-XS-F an die Feuerwehr Borken.]]></description>
          <category domain="https://www.einsatzfahrzeuge-deutschland.de/categories.php?cat_id=3208">Feuerwehr</category>
              <author><![CDATA[example@example.com (Fbauer)]]></author>
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    </item>
    <item>
      <title>Florian Hagenhill 44/01</title>
      <link>https://www.einsatzfahrzeuge-deutschland.de/details.php?image_id=3210</link>
      <pubDate>Wed, 22 Nov 2017 18:08:29 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[Tragkraftspritzenfahrzeug-Logistik (TSF-L) der Freiwilligen Feuerwehr Hagenhill

Fahrgestell: Iveco Daily 70-180 (&quot;Daily VI&quot;)
Aufbau: BTG Brandschutztechnik Görlitz
Baujahr: 2017

Beladung/ Ausstattung:

    Rückfahrkamera Luis
    Verkehrswarnanlage bestehend aus 4 gelben Blitzern FG Hänsch Effekta RWS Sputnik SL
    Ladebordwand
    Umfeldbeleuchtung
    Lichtmast

    Motorkettensäge

    Tragkraftspritze TS 8/8, Förderleistung: 800 l/min bei 8 bar
    4 A-Saugschläuche und saugseitige Armaturen
    B-Druckschläuche
    C-Druckschläuche
    Sammelstück A-2B
    Standrohr 2B und Hydrantenschlüssel
    Verteiler B-CBC
    Strahlrohre

    4-teilige Steckleiter

Rollcontainer:

    Rollcontainer Licht
        Stromerzeuger Eisemann, Leistung: 9 kVA
        Beleuchtungsgruppe, u.a. mit 4 LED-Strahlern
    Rollcontainer Gitterbox
    2 Rollcontainer Schlauch mit jeweils 500 m B-Druckschläuchen zusammengekuppelt und in Buchten gelegt

Die Freiwillige Feuerwehr Hagenhill in der Marktgemeinde Altmannstein konnte im Juli 2017 als erste Wehr im Landkreis Eichstätt und eine der ersten im Freistaat Bayern ein Tragkraftspritzenfahrzeug-Logistik nach der Technischen Baubeschreibung des bayerischen Innenministeriums in Dienst stellen. Mit dem vielseitigen Tragkraftspritzenfahrzeug-Logistik, das von BTG auf einem Iveco Daily VI aufgebaut worden war, konnte ein älteres Tragkraftspritzenfahrzeug ersetzt werden, welches in das nahe Tettenwang umgesetzt wurde und dort wiederum einen Tragkraftspritzenanhänger ersetzte.

Beim Tragkraftspritzenfahrzeug-Logistik, kurz TSF-L, handelt es sich um ein nicht genormtes Löschfahrzeug das Elemente des Tragkraftspritzenfahrzeuges (TSF) und des Gerätewagens-Logistik 1 (GW-L 1) in sich vereint. Es basiert auf einer vom Bayerischen Staatsministeriums des Inneren, für Bau und Verkehr im Frühjahr 2015 herausgegebenen Technischen Baubeschreibung. Das Haupteinsatzgebiet für das TSF-L ist genauso wie für das TSF die Brandbekämpfung, jedoch kann es auch einfach einsatzbezogen beladen und in anderen Bereichen eingesetzt werden oder logistische Aufgaben bewältigen.
Die Grundlage für das TSF-L bildet das herkömmliche, genormte TSF. Als Fahrgestell sind Kleintransporter mit Doppelkabine mit einem Gesamtgewicht von bis zu 8 t vorgesehen. Die Aufbauten müssen aus einem festen Kofferaufbau sowie einer Ladeflöche bestehen. Wahlweise kann die Ladefläche in den Kofferaufbau integriert oder aber auch als Pritsche mit Plane und Spriegel ausgeführt sein. Die Ladefläche muss Platz für mindestens zwei Euro-Paletten oder Rollwagen bieten und über eine Ladebordwand mit zumindest 750 kg Hublast verfügen. Eine Dachbeladung ist beim TSF-L nicht zulässig. Die ständig mitzuführende Beladung besteht im Grunde aus der Ausrüstung die auch auf einem TSF mitzuführen ist und soll im festen Kofferaufbau mitgeführt werden.
Darüber hinaus bieten verschiedene Aufbauhersteller Varianten des TSF-L an die statt auf dem TSF, auf dem Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wasser (TSF-W) aufbauen. Diese gelegentlich auch als TSF-W-L bezeichneten Spielarten des TSF-L verfügen zusätzlich noch über einen Löschwassertank sowie entweder eine flexibel damit verbundene Tragkraftspritze oder sogar über kleine fest eingebaute Feuerlöschkreiselpumpen.]]></description>
          <category domain="https://www.einsatzfahrzeuge-deutschland.de/categories.php?cat_id=3208">Feuerwehr</category>
              <author><![CDATA[example@example.com (Fbauer)]]></author>
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    </item>
    <item>
      <title>Florian Theissing 42/01</title>
      <link>https://www.einsatzfahrzeuge-deutschland.de/details.php?image_id=3209</link>
      <pubDate>Mon, 20 Nov 2017 09:38:40 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[Löschgruppenfahrzeug (LF 8/6) der Freiwilligen Feuerwehr Theissing.

Fahrgestell: MAN 8.163 / L2000
Aufbau: Ziegler

Beladung:

    Hydraulischer Rettungssatz
    Standrohr
    4 Dräger Pressluftatmer 300 bar
    4 Tragekörbe C
    6 Saugschläuche A
    Schaummittel
    Schnellangriff
    Motorsäge
    Notstromaggregat
    Schmutzwasserpumpe
    Lichtmast mit Bedienteil]]></description>
          <category domain="https://www.einsatzfahrzeuge-deutschland.de/categories.php?cat_id=3208">Feuerwehr</category>
              <author><![CDATA[example@example.com (Fbauer)]]></author>
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    </item>
    <item>
      <title>Florian Schernfeld 40/01</title>
      <link>https://www.einsatzfahrzeuge-deutschland.de/details.php?image_id=3160</link>
      <pubDate>Mon, 13 Nov 2017 13:34:03 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[Technische Daten:

    Fahrgestell: Mercedes Benz
    Modell: Atego1629
    Motorleistung: 210 kW 
    Hubbraum: 6.374 cm³
    Baujahr: 2017
    Indienststellung: 2017

Aufbau: Lentner

Ausstattung:

    Feuerlöschkreiselpumpe FPN10/3000  (3000 l/min bei 10 bar)
    Schaumzumischsystem: Mit der Druckzumischanlage ArchimeDOS DZA24 kann dem Löschwasser stufenlos von 0,1-10% Schaummittel zugemischt werden.
    Wassertank: 2.100 l
    Schaummitteltank: 200l
    Lichtmast mit 8 LED-Scheinwerfern
    Verkehrswarneinrichtung am Heck
    Umfeldbelechtung in LED-Auführung an Aufbauseiten &amp; Heck

Mannschaftsraum:

    2x Handsprechfunkgerät mit Ladeerhaltung
    4x Explosionsgeschützte Einsatzleuchte
    1x Notfallrucksack
    1x Wärmebildkamera
    1x Scheibenzertrümmerer Lifehammer
     1x Atemschutzüberwachung
    4x Fluchthaube
    4x Atemschutzmaske

Geräteraum G1:

    1x Saugschlauch Ölbeständig
    1x Stativ
    1x Scheinwerfercontainer mit 2x Flutlichtstrahler
    1x Handmembranpumpe Edelstahl
    1x Mini-Chiemseepumpe
    1x Stromerzeuger 13 kVA
    1x Elektrowerkzeugkasten
    1x Leitungsroller Druckluft
    1x Leitungsroller 400/230V
    2x Leitungsroller 230V
    1x Feuerwehrwerkzeugkasten
    1x Spineboard Alukiste: •
    1x Verlängerungskabel 10m 230V •
    1x Mehrzweckzug MZ16
    1x Faltbehälter 3000l

Geräteraum G2:

 

    1x Rettungszylinder V2
    1x Rettungszylinder V4
    2x Verlängerung Rettungszylinder
    1x Pedalschneider Q1
    1x Säbelsäge
    1x Motortrennschleife
    1x Airbagsicherung
    1x Verkehrsunfallkasten
    1x Motorsäge MS 362 1
    1x Abbruchhammer TE 70-ATC/AVR
    1x Fahrzeugstabilisierung QuickStrut
    1x Akku Winkelschleifer GWS 18-125
    1x Akku Bohrschrauber GSR 18 Bohrhammer GBH 2-28
    2x Hydraulische Winde 10t
    1x Hebekissensatz

Geräteraum G3

    1x Sprungpolster SP16
    4x Druckluftflasche
    1x Sicherheitstrupptasche
    1x Spalthammer
    2x Feuerwehraxt fire bird
    1x Brechwerkzeug ART Attack 30
    1x Brechwerkzeug TNT Tool

Geräteraum G4:

    4x Chemikalienanzug leicht
    2x Wathose
    1x Hochleistungslüfter Fanergy 16 mit integriertem Wassernebelsatz
    1x Druckluftschaumgerät MicroCAFS
    1x Pulverlöscher 12kg •
    1x Kohlendioxidlöscher 5kg
    1x  Winkelschleifer Bosch GWS 24

Geräteraum G5:

    1x Piercingdüse
    5x Druckschlauch B
    1x Rauchverschluss
    3x Hohlstrahlrohr C
    1x Schnellangrifftasche PAX:

Geräteraum G6:

    1x Schnellangriffshaspel 30m elektrisch Ablage
    1x Hygieneboard
    2x Hohlstrahlrohr B
    2x Stützkrümmer B
    1x Kombinationsschaumrohr S4/M4
    1x Hydroschild C
    2x Schlauchhaspel Resqtec

Fahrzeugdach:

    1x Schiebleiter
    1x Teleskop Einreißhaken
    3x Stiel Feuerpatsche
    1x Steckleiter mit Einsteckteil
    3x Schlauchbrücke
    4x Saugschlauch A
    4x Spitze Feuerpatsche

Sonstiges:

Das neue HLF20 (Hilfeleistungslöschfahrzeug) ersetzt ein LF16 Baujahr 1981. Auf Grund der defekten Entlüftungseinrichtung der Pumpe war eine Ersatzbeschaffung dringend nötig. Es war im Saugbetrieb nur noch ein Unterdruck von 0,5 bar möglich und Ersatzteile waren keine mehr zu bekommen.

Auf Grund der Schutzobjekte wie Schule, Kindergärten, Gasthäuser mit Fremdenzimmer, Walderlebniszentrum, Gewerbebetriebe (vor allem der Steinindustrie) und der Tatsache, dass ein Bundesstraße quer durch das Gemeindegebiet verläuft, kam für uns nur ein HLF20 in Frage so Kommandant Michael Margraf. Nur in einem Fahrzeug dieser Größe war die benötigte Ausrüstung vernünftig unterzubringen.

 

Ein Großteil der Beladung wird vom alten Fahrzeug übernommen, darum sind wir im  Moment auch nur für Löscheinsätze einsatzfähig, da die Ausrüstung für die technische Hilfeleistung schon auf dem neuen Fahrzeug  verlastet ist. Aus diesem Grund hoffen wir, dass wir das HLF20 noch in diesem Jahr in Dienst stellen können. Dafür sind in den nächsten Wochen eine Vielzahl an Übungen nötig.]]></description>
          <category domain="https://www.einsatzfahrzeuge-deutschland.de/categories.php?cat_id=3208">Feuerwehr</category>
              <author><![CDATA[example@example.com (Fbauer)]]></author>
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      <title>Florian Schernfeld 11/01</title>
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      <pubDate>Sun, 12 Nov 2017 18:58:20 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[Mehrzweckfahrzeug der Feuerwehr Schernfeld 

Beladung:
Wassersauger
4 Atemschutzflaschen
4 Winkerkellen
Standrohr 
Olbindmittel 
Schaufel
Besen
Warnwesten]]></description>
          <category domain="https://www.einsatzfahrzeuge-deutschland.de/categories.php?cat_id=3208">Feuerwehr</category>
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